Sonntag, 30. Dezember 2012

12 bilder von 2012

nachdem die letzten tage mit besuch und besuchen so schnell vorbeigingen, war ich schon beinahe sicher, dass ich es in diesem jahr nicht mehr schaffen würde, einen jahresrückblick zusammenzuschustern. nun aber sind wir wieder zuhause und ich will es doch wenigstens versuchen. 

allerdings mit einem anderen motto als auch schon: ich werde für jeden monat ein foto finden, das ich eigentlich hier im blog zeigen wollte, das aber dann doch nicht getan habe. 

los gehts mit dem januar - ein monat, der spannende museumsbesuche mit viel filzarbeit verband. 
 

der februar war vor allem eines: kalt. und darum war es auch kein wunder, dass ich mich gegen ende februar sehr nach dem frühling sehnte. was vermutlich dazu beitrug, dass ich mich gründlich filzend und planend auf märkte und kurse vorbereitete.


den märz dominiert eindeutig der koffermärt in schaffhausen - denn der koffer will schliesslich auch gefüllt sein.


nach ostern beginnt die draussen-saison, wie es sich für den april gehört. gefilzt wird darum nicht mehr so viel, aber im garten gearbeitet, gefeiert und gereist. (und ein neues spinnrad gibt es auch noch...)


im mai ist es endlich warm genug, dass ich an die grossen aufträge aus dem winter gehen kann: in rascher folge entstehen einzelsitzkissen und lange bahnen aus filz für bänke. parallel gären die ideen, die ich von einem tag im flechtwerk mit nach hause gebracht habe. und auch für turnwochenenden und grosse ausflüge in die höhe ist platz.


ein bisschen blogfaul werde ich im juni. aber es gibt auch so viel zu tun: tschechisch lernen, solarfärben, noch ein paar kleinere aufträge filzen und am figurentheaterfestival helfen sind nur ein paar davon.


im juli liegt es nicht an der faulheit, da ist einfach ferienzeit: wir bekommen besuch, wir reisen auf besuch und wir reisen nach tschechien.


im august klingen die ferien nach und allmählich aus. wie geplant starte ich nach den ferien an der arbeit an meinen eigenen projekten - aber auch mit dem neuen filzkursprogramm.


noch ist der sommer nicht vorbei - aber die zeit der kurse beginnt bereits im september und auch die vorbereitung auf den adventsmarkt.


nachdem kai und ich im oktober seit langem wieder einmal für ein paar tage alleine verreist sind, wird es nach den herbstferien ernst mit dem adventsmarkt - einerseits in sachen organisation, aber auch was die produktion für meinen stand angeht.


im november spinne ich, feiere ich, backe ich, filze ich, gebe kurse und kaufe mir tatsächlich auch noch ein drittes spinnrad - und das ganze ein bisschen beschleunigt. keine zeit für novemberlangeweile, der adventsmarkt steht vor der tür!


der adventsmarkt ist am 1.dezember vorbei - nun kann es auch für uns weihnachten werden... na, da trudeln ja auch schon die ersten geschenke ein! wir werkeln noch ein bisschen, flöten, grüssen und lassen ansonsten öfter fünf grade sein, bevor wir vom weihnachtstrubel für ein paar tage eingesogen werden.



(die bilder haben, bis auf das bild für den dezember, nicht wirklich etwas mit dem text zu tun. aber sie sind jeweils im richtigen monat entstanden: januar - ein wandbild in zug, februar - eisblumen während der kältewelle, märz - unsere osterkerze, april - freunde aus stuttgart haben ein haus in rothenburg ob der tauber gekauft, mai - vor jedes haus gehört ein holunder, juni - im heimatmuseum am pfäffiker see, juli - schönster sitzplatz im sommer, august - graffiti bei neuenhof, september - schattenspiel mit barbiekleid, von der tochter nicht goutiert, oktober - blechhüttenpatchwork (wir besuchen die freunde im fränkischen), november - guerillaknitting am brugger schachen, dezember - hasen aus dem hause gugus)

und nun natürlich noch ein paar persönliche worte zum vergehenden jahr: liebes 2012, du hast für uns ein paar ganz neue, schöne erfahrungen gebracht. vor allem für unsere kinder hat sich vieles getan, was auch noch über dieses jahr hinaus wirken wird. wir haben nun insgesamt ziemlich grosse kinder, was sich auch in neuen freiräumen für uns eltern niederschlägt. beruflich gab es natürlich wie immer ruhigere, aber auch sehr stürmische zeiten, die nun aber erst einmal wieder vorbei sind. ich bin mit dem filzquadrat dabei mich frei zu schwimmen - mehr kurse, mehr aufträge, mehr märkte brachte hier das vergangene jahr. mehr arbeit also, aber auch mehr routine und mehr - auch das soll ja hier nicht verschwiegen werden - ertrag. der adventsmarkt zog sich als roter faden durchs ganze jahr und wurde zum schluss ein toller erfolg - wie meine filzarbeit wäre auch dieser nicht ohne die familie und die hilfe von freunden möglich gewesen. darum sage ich auch dir, liebes 2012, danke - ich finde, du warst ein gutes jahr!


Montag, 24. Dezember 2012

Sonntag, 23. Dezember 2012

morgen ist auch noch ein tag...

nein, wir sind noch nicht in der ganz grossen weihnachtsentspannung angekommen. es sind noch immer nicht alle geschenke verpackt, ich bin noch immer an den letzten, persönlichsten, darum auch manchmal ein bisschen komplizierteren weihnachtsgrüssen und -wünschen. der baum steht noch nicht, das festmenue ist zwar eingekauft, aber noch längst nicht pfannenfertig, das eis für den nachtisch noch nicht vorbereitet.


darum erlebten wir noch einmal ein ganz normales (advents-)wochenende. mit jeweils teilweise abwesenden grossen kindern, von denen der eine am freitag den weltuntergang im jugendtreff beging und der andere die nacht von samstag auf sonntag mit anderen jugendlichen in der ranftschlucht verbrachte. 


und das ist auch ganz richtig so. denn der advent ist noch nicht um, zumindest heute morgen hingen ja noch zwei päckchen am adventskalender. und das eine mit der 23 verhiess das backen eines lebkuchenhauses.


die diesjährige - und nein, wir schaffen es garantiert nicht jedes jahr, ein lebkuchenhaus zu backen - variante ist aus mürbeteig, ein drittel kleiner als unsere übliche schablone, statisch gesehen ein wenig bedenklich und irgendwie noch nicht ganz fertig. für meinen geschmack müssten da noch deutlich mehr smarties drauf. aber eben: morgen ist auch noch ein tag - zum fertigstellen des lebkuchenhauses, zum vorbereiten von festtagsmahl und dessert, zum einpacken der allerletzten geschenke, und ... hoffentlich dann auch um zum gemütlichen teil des weihnachtsfestes zu kommen. denn eines ist sicher - egal, ob wir alles noch rechtzeitig fertig bekommen, morgen abend ist heilig abend.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

adventskalender

dass unser adventskalender nicht nur in eine richtung funktioniert, habe ich ja schon geschrieben - gestern war ich dann zum letzten mal dran! 





mit dem mittleren gebacken - ich musste ihn nur ein wenig beim dekorieren bremsen, sonst wäre der lebkuchen vermutlich giftgrün geworden. die goldenen kügelchen waren meine idee - ein prinzessinnenlebkuchen!

Mittwoch, 19. Dezember 2012

vorweihnachtlich beschleunigt...

...fühle ich mich irgendwie seit dieser woche.

begonnen haben wir die woche nämlich mit einem ausflug in die ganz grosse stadt, mitten hinein in den verkaufsoffener-adventssonntag-silvesterlauf-friedenslicht-ankunft-trubel. zuerst (und das erwies sich dann als grobe fehlentscheidung) schauten wir allerdings im kunstraum walcheturm vorbei, beim nachtmarkt ... allerdings waren wir wirklich ziemlich auf dem sprung, weil wir ja noch rechtzeitig zur ankunft des friedenslichtes am bürkliplatz sein wollten.

 (schaufenster unterwegs)

 den silvesterlauf umgingen wir elegant mit der tram und sahen um kurz nach fünf trotzdem das boot mit der laterne, das das friedenslicht gebracht hatte, nur noch von hinten.



die enttäuschung - vor allem bei der tochter - war natürlich riesengross, aber da wir es nicht ändern konnten, schauten wir uns erst mal in ruhe um und die vielen lichter und der vorweihnachtliche trubel waren für einmal nicht lästig, sondern einfach nur aufregend und schön. inzwischen sind wir ehemaligen städter ja schon rechte  landeier geworden und so liessen wir uns von der stimmung einfach anstecken.


 im seefeld mussten wir noch schnell eine bestellung abholen und dann gings zurück durch die stadt...



***
wahrscheinlich war das die richtige einstimmung auf die letzte adventswoche, denn jetzt sind wir ein bisschen fleissig geworden: haben karten gemalt, geschrieben, sammeln ideen für die letzten spontanen weihnachtsgeschenke, basteln, nähen, häkeln (tu ich eigentlich nicht gerne...), backen...



und ausserdem musste ich auf den letzten drücker noch ein bisschen filztechnisch in fremden revieren wildern...



die zwerglein hatte ich auf babayagas blog gesehen und zugegebenermassen-glücklicherweise sehen sie nun doch ganz anders als bei ihr aus. zwischendurch hatte ich sogar überlegt, nur einfach die spitztüten mit den gesichtern zu lassen, ganz puristisch sozusagen. aber dann habe ich sogar einen zauberer mit besticktem mantel gemacht... (ohne foto) ... so und nun ruft mich die häkelnadel, denn da muss noch das eine oder andere fertig werden.

Samstag, 15. Dezember 2012

basteltag...

eine neue bastelidee, die gleich in zwei zeitschriften auftaucht, für die wir alles (wirklich alles?) equipment zuhause haben und die noch dazu den gefallen aller mitbastelnden familienmitglieder findet? muss natürlich sofort ausprobiert werden... (zumal heute dauerregen mit schneematsch angesagt war und der grösste in zürich unterrichten musste.)

und was da in der november/dezember-landlust und in der manuell 9/12 beschrieben war, hörte sich ja auch wirklich einfach an: luftballon (und hier fangen die anleitungen an, sich zu widersprechen) oder wasserballon mit wasser füllen, in flüssiges wachs tauchen bis eine ordentliche wachsschicht entstanden ist (mit oder ohne pausen oder abkühlen im wasserbad ?), abkühlen lassen, den ballon aufstechen und zum schluss ein windlicht in händen halten.



pfff, das kann kaum schwieriger sein als  kerzenziehen - und darin sind wir eigentlich ja profis.

nun, es kam, sie ahnen es nach dieser einleitung, natürlich anders.

zuerst einmal entschieden wir uns nach einer längeren diskussion für die grössere landlust-variante mit richtigen ballons. dafür mussten wir ein wenig über unseren schatten springen, und, ausnahmsweise und unter strenger aufsicht, das wachs direkt im topf auf der elektrokochplatte anstatt wie sonst und vernünftigerweise im wasserbad erwärmen. für die grosse variante entschieden wir uns unter anderem, weil wir uns nicht vorstellen konnten, ein wasserballongrosses windlicht aus wachs mit einer kerze zu beleuchten - denn bekanntlich schmilzt wachs ja bei höheren temperaturen, wie sie rund um eine kerzenflamme auftreten.

mit hilfe einer schiebelehre (ja, und auch eines wasserhahns) liess der mittlere sohn so viel wasser in die ballons, dass sie 40 cm umfang hatten (angewandte mathematik, oder so).

tatsächlich war es auch wirklich einfach, eine erste wachsschicht um die ballons anzusammeln. problematisch wurde es erst, als wir die ballons, wie beschrieben, auf eine fläche zu stellen versuchten, um einen fuss zu formen. denn ein ballon voller wasser ist schwer (wie schwer, hätte man sicher mit ebenfalls angewandter mathematik herausfinden können), und wenn man ihn am knoten hält, zieht das gewicht ihn nach unten. stellt man den ballon anschliessend auf eine fläche, so verändert sich diese form und aus dem länglichen ballon wird ein breiter. das hielt die wachsschicht nach zehn tauchgängen nicht aus, und auch nicht nach zwanzig. jedes mal, wenn wir den ballon abstellen wollten, brach die wachsschicht aufgrund des gewichts auseinander.

(den versuch, den ballon nur halb mit wasser zu füllen, hätten wir uns auch sparen können. denn der platzte, als der luftgefüllte teil der ballonhülle mit dem heissen wachs in berührung kam. riesensauerei nummer eins, übriges flüssiges wachs in andere behältnisse umgiessen (welche behältnisse???), restliches im wachs eingeschlossenes wasser abgiessen (wie kriegt man das da wieder raus???), reste entsorgen...)

also machten wir den nächsten versuch mit einem wasserballon - der variante aus der manuell. parallel fiel der entschluss, diese windlichte mit den kleinen elektrischen lämpchen zu betreiben, die es neuerdings in rechaudkerzchenform zu kaufen gibt. wasserballons, mussten wir dabei lernen, gibt es in sehr unterschiedlichen qualitäten. die einen platzen, auch wenn vollständig mit wasser gefüllt, im heissen wachs (riesensauerei nummer zwei) andere werden nur einfach löcherig...


... und wieder andere reissen gerne mal unterhalb des knotens (rs nr.3). mit spannung wurde darum jedes neue exemplar zum ersten mal ins wachs getaucht. immerhin "funktionierten" neunzehn exemplare.



Dienstag, 11. Dezember 2012

vom charme alter dinge


im lauf der letzten beiden wochen habe ich auf dem alten emmentaler spinnrad, das so überraschend schnell wieder funktionstüchtig wurde, etwa 50 gramm feine merino versponnen - ein handgefärbter kammzug von frauke. grundsätzlich kann man mit dem spinnrad recht gut fein spinnen, weil ich aber immer wieder am rumprobieren war und auch manchmal noch ein wenig mit dem einzug zu kämpfen hatte, wurde das garn nicht wirklich gleichmässig. 


und das zwirnen auf dem rad mit dem zweifädigen antrieb hat so seine zusätzlichen tücken - unzählige male musste ich den antriebsriemen neu aufziehen. aber irgendwie bin ich gegen den charme solcher dinge nicht immun: was für material wurde da wohl so lange versponnen, dass es richtige kerben in die metallbügel geritzt hat? und wie konnten die führungshäkchen am spinnflügel so verbogen werden - übrigens sind sie das immer nur auf einer seite, so dass man trotzdem die spule gleichmässig füllen kann.
nun habe ich aber für die kommenden weihnachtstage das grosse alte rad weggeräumt, zum spinnen wird mir die kleine reisefreudige amerikanerin reichen, wenn ich überhaupt dazu komme...

Montag, 10. Dezember 2012

rote-beete-puffer nach landgeflüster-art


weil frau landgeflüster sich gerade im weihnachtsentstressungsurlaub befindet und deshalb ihre kommentare geschlossen hat, muss ich das hier im eigenen blog los werden:
ich kochte heute abend nach diesem rezept rote-beete-puffer und sie wurden von der familie als akzeptables abendessen betrachtet. teilweise verstieg sich ein männliches familienmitglies sogar zu einem "lecker". ok, ich hab die zutat "rote beete" (rande) nicht an die grosse glocke gehängt, aber verschweigen kann man es bei der farbe auch nicht, was da drin ist. danke!

Sonntag, 9. Dezember 2012

ein wochenende im schnee

am freitagmittag, nach dem filzen mit den fünftklässlern stand ich bereits an der bushaltestelle im schneegestöber - also war es kein wunder, dass bis am abend einige zentimeter schnee lagen. 


die vögel hatten ganz schnell schon das futterhäuschen entdeckt - auch vier kleiber, die am samstagmorgen in unserem holunder zu gast waren, sich aber nicht fotografieren lassen wollten.


am samstag waren wir darum ausschliesslich zu fuss unterwegs - zum bäcker im ort, in die kleinstadt gegenüber, auf den adventsmarkt rund um die stadtkirche und zum abendessen bei bekannten.


und heute kümmerten wir uns um weihnachtsgeschenke, puzzelten und machen noch einen spaziergang mit dem schlitten. und es schneit immer noch, oder schon wieder.

***

in der kommenden woche werde ich noch die dringendsten aufträge fertigstellen, einen filzkurs geben, mit den fünftklässlern an den licherketten weiterarbeiten und es ansonsten ruhig angehen lassen. 

Mittwoch, 5. Dezember 2012

advent, gemütlich

nachdem in den letzten tagen doch noch einiges an aufräumungsarbeiten zu erledigen war, genossen wir heute einmal einen gemütlichen adventsnachmittag.


zuerst ergänzten wir den adventskranz und den adventskalender mit einiger zusätzlicher deko.



(der adventskalender funktioniert wieder nach demselben prinzip wie in den vergangenen jahren: jeder von uns fünf besorgt oder lässt sich ein geschenk für die vier anderen einfallen (macht 20 geschenke/päckchen) plus 4 adventssonntage (puh, das geht in diesem jahr auf), die wir eltern mit aktionen oder geschenken für alle befüllen.)


und heute war ich dran mit päckchen aufmachen! meines enthielt einen tschechischen kalender von josef lada... da hat wohl jemand schon ganz früh an den (advents-) kalender gedacht...


und endlich gab es auch mal einen teller von den selbstgebackenen gutsle zum zvieri!

Montag, 3. Dezember 2012

dorfweihnacht ausführlich....

am freitagmorgen starteten die vorbereitungen in der küche mit der verarbeitung von riesigen mengen von kürbissen zu suppe und zwei tüten birnen zu birne in rotwein. 

 

fleissige helferinnen an der arbeit. 


parallel entstand die deko fürs adventscafé - kugeln, hergestellt von schülerinnen und schülern der primarschule und aufgehängt von ihrer lehrerin - die restlichen schmücken noch den ganzen advent über den grossen weihnachtsbaum im posttäli. 


alle tische im innenbereich konnten wir schon aufstellen und sogar noch die tische fürs café decken.

 am abend kamen noch die bäume ... und der süssmost, alles von einem vater mit drei kleinen kindern auf dem wägelchen an die turnhalle gebracht.


früh am samstagmorgen holten wir brot und würstchen und es kamen schon wieder helfer, die mit uns die stände im aussenbereich aufstellten.


die kuchentheke wurde winterlich verkleidet - und zwischendurch fing es draussen ein wenig zu schneien an...


ich nutzte die zeit vor dem eintreffen der anderen aussteller zum aufbau meines standes.



und dann trafen auch schon die ersten aussteller ein - drinnen ...


und draussen....


zuerst sah es natürlich noch ein wenig kahl aus - aber so nach und nach füllten sich die stände.


drinnen und draussen.


die drehorgel traf ein.


und in der küche ...


 ... und am buffet richteten sich alle auf die kommenden gäste ein.


nach der eröffnung mit der goldwand-brass-band nehme ich euch auf eine runde an alle stände mit. hinter der goldwand-brass-band sieht man schon den glühwein-stand.


daneben gleich der wwf-stand, für den engagierte kinder und deren eltern fleissig gebastelt haben.


 draussen geht es dann weiter mit dem waffelstand vom verein ennetraum, unserem quartiertreff und -kafi.


neben diesem der stand von frau metges, die für die weihnachtszeit vor allem gehäkelt hatte.


 und dann gleich noch mein stand, jetzt fertig aufgebaut.


draussen ausserdem noch töpferwaren von marianna abraham...


 und allerlei selbstgenähtes von tanja, alias tännchen, die ihr auch auf dem weihnachtsmarkt in baden noch mit einem stand finden werdet.


drinnen ging es dann weiter mit dem stand von claycorner, der sich vor der roten wand wunderbar macht.


 und gegenüber mit den wirklich originellen häkel- und strickarbeiten von ros stähli - deren gehäkelter affe und das krokodil viel bestaunt wurden...


daran anschliessend ein liebevoll gestalteter stand von beatrice hänzi, die zusammen mit ihrer freundin maja ein sehr breites angebot hatte ... geschmeckt hat man vor allem das frische brot und die feinen zöpfe.


cäcilia wameling-richon und fiona piola-meyer stellten karten, kästen und weihnachtsdekoration aus.


den nächsten stand teilten sich insieme und judith und hugo hostettler - auch hier gab es natürlich ein sehr breites angebot.


 und an diesem stand gab es vor allem das buch der beiden frauen auf der rechten seite: karin dehmer-joss und maria-paz olave "von schleckmäulern und dreckspatzen" und einige gebastelte und gebackene kostproben daraus.


gegenüber hatte esther romegialli ihr teeangebot aufgebaut - den tee konnte man aber auch gleich direkt vor ort trinken. 


uns neben diesem rundete der vorwiegend aus glas hergestellte schmuck von monika kappeler unseren adventsmarkt ab.


es wurde voll...


 ... und teilweise richtig eng.


ein etwas wilder samichlaus spielte weihnachtslieder auf der drehorgel. 


der andrang fürs puppenspiel war so gross, dass frau deiss zwei mal ihre weihnachtsgeschichte spielen musste...


... und der fotograf kaum einen blick aufs bühnenbild erhaschen konnte.


das eine oder andere stück ging über den ladentisch...


 aber auch der spass blieb nicht auf der strecke.


am abend kamen die feuer draussen erst so recht zu geltung.


 spät spielten noch die flötenkinder.


aber auch ganz spät wagte mancher noch ein tänzchen.


später wurde es ruhig, so dass auch die aussteller zum sitzen kamen oder sich endlich einmal die anderen stände anschauen konnten. 


pünktlich um neun begannen wir mit dem abbau und waren gegen halb zwölf fertig. 

(das war nun der rückblick in bildern - wer mehr emotionales lesen will, findet mein statement zum anlass hier.)