Montag, 29. Mai 2017

holunderbuch im holunderbaum

schon vor einigen tagen kam hier das letzte, ja wirklich leider das allerletzte, büchlein der frühlingsmailart an.  christine hat sich des themas "holunder" angenommen und das passt hier ganz hervorragend, wachsen doch zwei holunderbäume in unserem garten, ein alter und ein neuer, und einer davon ist sogar ein "schwellenbaum", der unser gartentor beschattet und beschützt. 


darum musste ich mit dem wunderschön gemachten, akkurat gebundenen büchlein auch ein bisschen spielen und es sozusagen in seine natürliche umgebung bringen. bei christine kann man sehen, wie viel holunder schon beim druck zum einsatz gekommen ist!


mich erinnert das büchlein dran, dass ich natürlich holundersirup und wenn es passt, auch holunderküchle aus den blüten machen will. die ureinwohner hier sagen dem holunder hier übrigens holder, was sich allerdings eher anhört wie holdäre.


wohl fühlt sich dein buch hier bei uns! herzlichen dank, liebe christine.

Sonntag, 28. Mai 2017

auffahrt - wanderung von beromünster nach sursee

schon seit anfang jahr hatte ich in meiner agenda einen ausschnitt aus einer alten ausgabe der schweizer landliebe liegen, mit einem bild der waldkathedrale bei beromünster und einem wandertipp. ganz bewusst hatte ich den ausschnitt irgendwo zwischen die seiten des monats mai gelegt, denn vorher, dachte ich mir, würde der wald zu wenig belaubt sein, um eine kathedrale zu bildern. 
bei der suche nach einer wanderung für den auffahrtstag fiel mir dann dieser ausschnitt wieder ein. 


also machten wir uns am vergangenen donnerstag auf den weg nach beromünster. und wunderten uns schon unterwegs, dass die ortsdurchfahrt als gesperrt angeschrieben war. da wir ja nur in den ort, aber nicht durchfahren wollten, beunruhigte uns das aber nicht weiter.


im ort angekommen, wurde uns klar, welcher art die umleitung war: in beromünster - eigentlich im ganzen michelamt - findet am auffahrtstag ein feldumritt statt, dementsprechend war nicht nur der flecken beromünster, sondern auch ein grosser teil unserer route mit verschiedenen toren und altären geschmückt. zuerst überlegten wir noch, ob wir den prozessionszug abwarten wollten, aber auf einem im münster aufliegenden programm lasen wir, dass die reiter erst nach vierzehn uhr in beromünster erwartet wurden. so lange wollten wir indes nicht warten. (erst jetzt lese ich, dass der ritt bereits um halb sechs morgens losgeht, also die stationen, durch die wir wanderten von der prozession bereits frühmorgens besucht worden waren. ein genaues programm nebst lied- und gebetstexten findet sich hier. aktuell überlegen wir uns, dass wir da sicher mal dabei sein wollen, nicht zu pferd, aber immerhin zu fuss und am besten ganz früh morgens.)


wir machten uns also über die münsterkirche auf den weg, nicht ohne die kirche selbst besucht zu haben. in der vorhalle befindet sich eine ehrentafel für alle geistlichen, die in beromünster gewirkt haben.


im inneren fand ich vor allem dieses taufbecken sehr schön. alles war für den grossen feiertag aufs schönste und glänzendste herausgeputzt und die kirche roch bereits nach weihrauch.


im geschlossenen und nur den chorherren zugänglichen bereich befindet sich auch eine statue des gründers bero, der 720 beromünster gegründet hat. in den händen hält er einen plan der späteren kirche. über den idyllischen und in völliger ruhe daliegenden chorherrenbezirk gingen wir weiter bergauf und verliessen den münsterbezirk, der auch von hinten noch mit malerischen gärten aufwartet.


kaum der kirche entronnen, erwartete uns ein weiteres kulturgut. manch einer, der hier liest, wird der ortsname beromünster nicht von der landkarte, sondern von der sendertabelle alter radios mit mittelwellenempfang erinnerlich sein. (ich dachte übrigens sehr lange, dass das in belgien liegen müsse, keine ahnung wieso) beromünster ist nämlich auch "die wiege des radios in der deutschschweiz", von dort aus wurde ab den 1930 jahren das deutschsprachige radioprogramm der schweiz gesendet. weil der sender auf mittelwelle weit über die landesgrenzen hinaus empfangen werden konnte, war er europaweit auch eine "stimme der freiheit". dies alles kann man auf dem radioweg erfahren, der vom flecken bis hinauf auf den blosenberg führt, wo einer der beiden sendetürme steht - der andere wurde abgerissen.


zwischendurch - und als ich schon dachte, wir hätten vor lauter radio den falschen weg genommen - stiessen wir dann auch auf die waldkathedrale. ursprünglich wurde dieses areal im 18.jahrhundert als ort für die erholung in der frischen luft für die chorherren angelegt. kastanien und hainbuchenhecken bildeten ein kirchenschiff nach. im 19. jahrhundert fehlte das geld für die pflege und so verwilderte der ehemalige garten und wurde so erst zu einer waldkathedrale. heute versucht man behutsam, das gelände zu pflegen.


von der waldkathedrale ging es weiter den berg hinauf richtung blosenberg und sendeturm, in jedem weiler, an jedem bauernhof kamen wir immer wieder an toren und altären vorbei, die für den umritt errichtet worden waren.



unterwegs gab es immer wieder sensationelle blicke auf den sendeturm, es ist nicht der erste, dieser noch heute stehende nahm erst 1937 den sendebetrieb auf. leider erfährt man auf dem radioweg ausser über die anfänge des radios in der schweiz wenig über die geschichte und auch den betrieb des landessenders. so übersahen wir auch die ehemaligen sendegebäude in einiger entfernung unterhalb des turms.


der turm selbst ist mit 217 metern höhe bis heute eines der höchsten bauwerke der schweiz. mehr über die geschichte des landessenders kann man vermutlich bei einer führung im kklb erfahren. noch ein grund, beromünster wieder zu besuchen.


vom sendeturm aus ging es hinunter in richtung sempacher see, den man nur erahnen, aber nicht sehen konnte.


noch ein altar. viele davon waren in den fenstern der bauernhäuser eingerichtet, und alles festlich mit grün und blumen geschmückt.


die letzten kilometer nach sursee hinein führten uns durch siedlungen, immer wieder durch felder unterbrochen. in sursee selbst nahmen wir einen kaffee im stadtcafé, machten uns dann per bus auf den rückweg nach beromünster und priesen den gut organisierten nahverkehr in der schweiz.
eine spannende wanderung mit vielen neuen eindrücken und zwei konkreten ausflugszielen!
(und wieder einmal die vorteile des bloggens vor augen gehabt: durch die recherche im nachhinein, die ich sicher ohne diese post nicht gemacht hätte, hätte ich weder mehr vom umritt noch vom landessender erfahren. ha, blog macht klug!) 

Freitag, 26. Mai 2017

unser gemüse heute


lauch, frühlingszwiebeln, rettich, fenchel, kartoffeln, petersilie, salat.

Mittwoch, 24. Mai 2017

der garten im mai

je mehr das frühjahr voranschreitet, desto weniger farbig ist unser garten. eine ausnahme bilden die rosen. die ganz frühe wildrose (bibernellrose) hat schon ende april geblüht, jetzt blüht die rosa glauca oder rotblattrose. hier übrigens ein ableger der ersten wildrose, die wir bei herrn muff erworben haben.

 

woher die iris kommt, die seit dem letzten jahr im oberen beet blüht, können wir nur vermuten, vielleicht ist sie ein überbleibsel einer unserer vormieter, wir haben sie jedenfalls nicht gesetzt.


die clematis schon. hier öffnet sie gerade ihre allererste blüte. normalerweise kontrastiert sie sehr schön mit einer unserer ältesten englischen duftrosen. die allerdings hat in diesem jahr in ihren knospen irgendwelche mitbewohner, denen die ästhetik geöffneter rosenblüten egal ist, jedenfalls im vergleich zum bruterfolg ihrer nachkommen. die knospen verkümmern, fallen ab, vergilben. an der bibernellrose haben wir das auch regelmässig, aber an der grossen prachtrose ist mir das so noch nicht aufgefallen.


südlich des hauses gibt es noch zwei alte sträucher, von denen wir auch nicht wissen, wie sie heissen. sie blühen aber an den vorjährigen trieben sehr zuverlässig.



vor der südwand blühen auch schon die kletterrosen, in diesem jahr sind sie völlig frei von mehltau, ich hatte sie aber auch im frühen frühjahr sehr stark zurückgeschnitten.


noch ein bisschen weiter ums haus herum freue ich mich schon seit einigen tagen an diesem zufälligen arrangement: rotviolette akeleien (die blühen auch noch überall im garten) vor weisser meerrettichblüte.


und ganz zum schluss noch ein berüchtigtes unkraut: die echte nelkenwurz ist nahezu unausrottbar bei uns im garten, wenn man aber mal ihre blüte anschaut, fragt man sich, ob man das überhaupt will.

Montag, 22. Mai 2017

das wochenende: arbeit und vergnügen

das wochenende startete für mich am samstag mit einem filzwerkstatttermin. zwar hatten sich nicht die erforderlichen drei teilnehmerinnen gefunden, aber wegen meiner vielen abwesenheiten in den letzten wochen und weil wir den termin schon lange abgemacht hatten, wollte ich den kurs nicht absagen und so tauchten wir zu dritt am samstagmorgen in farben, wolle, berechnungen und entwürfe. 
die beiden frauen hatten sich einen tischläufer in etwa der grösse 40cm mal 100 cm vorgenommen, da aber keine auf genaue masse bestand, blieb ihnen eine filzprobe erspart. danach trennten sich die wege der arbeit rasch. 


 während für einen floral gestalteten tischläufer vorfilze gemacht und das grundgerüst ausgelegt wurde...


 ...wurden am anderen tisch ganz viele streifen aus vorfilz so exakt wie möglich zugeschnitten und in die endgültige anordnung gebracht.


 so sah dann der eine läufer kurz vor vollendung aus (nachdem wir einige kämpfe mit der mitgebrachten wolle ausgestanden hatten...)


 und so der geflochten-gefilzte.


für mich war es ein wenig anstrengender kurstag mit vielen schönen momenten, ich hoffe für die teilnehmerinnen auch. trotzdem war ich froh, dass für mich am abend grilliert wurde und ich mich nur noch zu kartoffelsalat und grillfleisch an den tisch setzen musste.

am sonntagmorgen gab es ein grosses sonntagsfrühstück im garten zu siebt. das war wirklich schön endlich alle wieder beisammen zu haben! nach dem frühstück verkrümelten sich die verschiedenen familienteile nacheinander, wir erledigten noch ein bisschen liegengebliebenen haushalt und machten uns dann mit den rädern auf den weg zum flohmarkt in der kiesgrube nach gebenstorf.
der ist einen besuch schon allein wegen der tollen kulisse wert, leider habe ich gestern keine bilder gemacht, aber dort kann man sehen, was ich meine. wobei mit dem wind gestern für die aussteller die kulisse (also sand und kies) doch nicht so lässig war...
gefunden haben wir dort bisher auch immer etwas schönes, diesmal ein bisschen keramik, ein buch, ein paar cds und ein joghurtbereiter. die tochter kaufte ein portemonnaie und ein kleines holzkästchen für ihr zimmer.

danach machten wir dann das, was wir eigentlich generell für den sonntag geplant hatten: einfach nix. ok, es gab noch abendessen, aber ohne kochaufwand und ich habe die wildnis gemäht, was aber auch dringend notwendig war. danach dann statt tatort die neueste folge böhmermann, die wir uns aber auch hätten sparen können. 


Freitag, 19. Mai 2017

überall ist so viel grün!

in dieser woche sogar in der frühlingspost. der garten ist in den letzten tagen mit regen und warmem wetter förmlich explodiert. ich war nur zwei tage weg - in denen hier aber alles sichtbar gewachsen ist. überall ist es grün, sogar die im april erfrorenen nussbäume schlagen jetzt noch aus und strecken ihre grünen blätter in den himmel. nüsse wird es wohl keine geben, aber zuletzt hatte ich schon fast die hoffnung verloren, dass da überhaupt noch blätter wachsen. 

in unserem garten gibt es eigentlich gar keine nussbäume, aber auf der wiese des bauern gegenüber und über die strasse hinüber hat es welche, die unsere fensterblicke schon sehr beeinflussen. in der grünen hölle, die früher mal die wildnis war und die wir jetzt schon einige zeit zu zähmen uns bemühen, habe ich neulich einen baumnusssämling entdeckt. wie immer ist dann stehenlassen oder rausreissen oder wenigstens umsetzen die frage, aber das verschiebe ich noch ein bisschen, ich müsste mich durch die wildnis kämpfen und das mache ich erst wieder, wenn es wirklich notwendig wird, die hecke zu schneiden. 

aber zurück zur frühlingspost. schon in der vergangenen woche ist der umschlag mit christines beitrag hier angekommen, ich habe mich aber beherrscht und das kuvert mit viel grün erst in dieser woche geöffnet. daraus kam dann das hervor:


ein wunderschönes kleines blaugrünes büchlein, gefüllt mit seiten aus unterschiedlichstem material, voll mit kleinen mustern und - allerdings von mir erst nach dem fototermin entdeckt, einem frühlingsgedicht von annette von droste-hülshoff. (die mit dem sterbezimmer auf schloss meersburg, musste ich natürlich wieder denken, aber das ist eine andere geschichte)  


ich glaube, ich habe die ganze zeit das büchlein falsch herum angeschaut... ich war so fasziniert von den mustern und papieren.


in dieser dimension bekommt die erhabene farbe der drucken noch einmal ein ganz anderes gewicht. die winzigkleinen seiten wirken schon dreidimensional, aus jeder blickrichtung entstehen andere effekte.
als hintergrund fürs fotografieren diente mir ein musterstückchen für den morgigen filzkurs, auf den ich mich schon sehr freue!

unser gemüse heute


weil hier sonst gerade nicht viel läuft, gibt es mal wieder gemüse als muster.
zwei salate, 17 kartoffeln, ein rettich, sechs radiesli, zwei fenchel, drei lauchstangen und ein häuflein petersilie. und alles von biocò.

Dienstag, 16. Mai 2017

was schön war

war heute der einsatz auf dem bauernhof der solawi. 
für dieses jahr habe ich mir vorgenommen, jeden monat einen ernte-, verpack- und ausliefereinsatz für unserer gemüsegenossenschaft biocò zu machen. seit ich ende letzten jahres durch die mitgliederbefragung gesehen habe, wie sich manche genossen mit diesen einsätzen, die ich gerne mache, schwer tun, ist es mir doppelt wichtig, das zu tun, was ich gerne mache. für mich gibt es dafür andere einsätze, bei denen ich nicht so gern dabei bin, zum beispiel das setzen von pflanzen. also bin ich heute um viertel vor acht auf den hof aufgebrochen und  habe mich durch den vormittagsberufsverkehr gekämpft, um pünktlich auf dem hof zu sein. das ernten und verpacken ist ein job für zwei leute, die ausfahrt eigentlich nur für eine person. ich hatte heute glück, weil mein verpackungspartner aus der anderen ecke des einzugsbereichs der gemüsegenossenschaft kam, musste ich nur einen teil des gemüses ausliefern. 
wir ernteten fenchel und petersilie und liessen uns vom praktikanten auf dem hof noch salate und rettiche ernten. im packraum wartete ausserdem noch eine kiste lauch darauf, für die verteilung gerüstet zu werden. ernten im tunnel, lauch rüsten, kartoffeln abwägen, lauch verteilen, petersilie aufteilen waren meine jobs, hansruedi erntete petersilie, wusch rettiche und salate, tütete letztere ein, verteilte sie auf die körbe und übernahm eben dankenswerterweise eine teil meiner verteilfahrt.


mir blieb deshalb noch zeit, ein paar fotos zu machen.


 überall auf dem hof gibt es jetzt setzlinge. noch in den anzuchtkisten, oder auch schon im tunnel:


 paprika oder pepperoni.


 basilikum.


 ich mag aber auch die einblicke ins leben auf dem hof, die ich mit der kamera (des mobiltelefons heute) einfangen kann.


so viel schönes steht auf dem acker! ich freue mich auf jedes einzelne gemüse schon jetzt!

***

nachmittags war ich dann noch "anbaden" im mittlerweile schon über zwei wochen geöffneten freibad. das wasser im schwimmerbecken war zwar schon noch kühl, aber ich habe auch draussen die 1,7 kilometer in etwas mehr als 50 minuten geschafft, dabei hatte ich echt respekt vom wechsel auf die 50meterbahn und nach draussen!

Freitag, 12. Mai 2017

12 von 12 im mai - featuring: unser gemüse heute


weil sich das frühstück heute mal wieder ewig hinzieht, muss ich ein bisschen an meinem neuesten strickprojekt arbeiten  - nachdem die müslischüssel leer ist.


 bunte obstschale - mit resten von einer party, bioäpfeln und aprikosen, denen ich nicht wiederstehen konnte.


 yeah! endlich wieder wäsche draussen aufhängen!


 für den zwölften ordne ich ein bisschen das plätzchen für die frühlingspost. wie ihr seht, ist diese woche noch ein brief angekommen, aber ich habe mir vorgenommen ihn erst in der nächsten woche zu öffnen, wenn er dann dran ist!


so ein richtig tolles bulletjournal werde ich wohl im leben nicht mehr hinbekommen (auch weil ich ja noch ein bisschen zeit brauche die sachen, die ich mir notiere, auch zu erledigen) aber ich übe fleissig, auch mal handlettering...


 und gleich nochmal: eine karte für einen geburtstag am morgigen samstag ist hier am entstehen. eigentlich war ich mit dem velo in die stadt gefahren um eine fertige karte zu kaufen, aber in der einzigen buchhandlung, die wirklich schöne karten hat, habe ich zwei potentielle gäste der geburtstagsfeier getroffen und da kamen mir zweifel, ob die jubilarin nicht die eine oder andere karte doppelt bekommen könnte... naja und dann kam mir die idee mit dem selbstmachen. leider kann ich bisher nur kleinbuchstaben handlettern, aber es passt ja.


 das gemüse von der gemüsegenossenschaft biocò ist da! jede woche bekommen wir einen korb mit unserem ernteanteil. momentan ist das nicht so viel, aber doch immerhin ein salatkopf, rucola, radieschen, lauch und kartoffeln.


grrr. es regnet, schnell hänge ich die wäsche ab, solange sie noch trocken ist. 


 so richtig ernst gemeint war das aber nicht mit dem regen. mit der tochter habe ich ideen für die beschriftung der tomatentöpfe auf pinterest angeschaut, diese hat uns am besten gefallen. für handlettering auf den schildern hat es allerdings nicht gereicht...


 ich entdecke noch eine erste offene bibernellrose. dann ist es auch schon zeit für das abendprogramm:


 wir gehen in den zirkus! nicht in irgendeinen, sondern in die zirkusvorstellung, die unsere schule mit hilfe der zirkuspädagogen vom zirkus luna in der vergangenen woche eingeübt hat!


die tochter turnt am trapez. (unten)

das war jetzt aber mal ein einfaches 12erln! ich hätte noch einige bilder mehr gehabt, unter anderem von feuerschluckern... aber andere waren sicher auch wieder dabei, schauen sie doch mal da.